Die Orgel kommt ...
Der Orgelbauverein hatte geladen und alle waren
gekommen.
Sowohl VRK, als auch PGR waren am 18.11.2008 zu einer
außerordentlichen Sitzung in gemeinsamen Rahmen
zusammengekommen. Einziger Tagesordnungspunkt war die
notwendige Abstimmung des PGR und des VRK zur
Anschaffung einer Pfeifenorgel in St. Bardo.
Zu Beginn informierten H. Walke und Pfr. Schirmer, und Mitglieder des Orgelbauvereins über den Stand der Ausschreibung sowie Umfang des Orgelwerkes und den vorgesehenen Standort in unserer Kirche. Es ist geplant die Orgel an der aktuellen Stelle des Marienaltars zu errichten. Der Marienaltar soll dafür an die hintere Seitenwand in die nähe des Grundsteins verlagert werden. Nach einigen Planungsänderungen wird die Orgel nun über zwei Manuale verfügen, die alle verfügbaren Register mit Ausnahme einiger Solostimmen ansteuern können. Die Orgelpfeifen werden auf einer einzigen Ebene angeordnet, weshalb die bisherigen Skizzen des Orgelprospektes überarbeitet werden müssen. Die längste Pfeife mit 16 Fuß definiert die maximale Höhe der Orgel von ca. 5-6 Metern.
Herr Dr. Streukens gibt einen detaillierten Überblick über die Finanzierung der Orgel. Diese Orgel wird eine schuldenfreie Schenkung des Orgelbauvereins an die St. Bardo-Gemeinde sein. Der Orgelbauverein wird über die Anschaffung und Erstfinanzierung hinaus bestehen bleiben, um die laufenden Kosten zu tragen und somit diese ebenfalls aus dem Budget der Gemeine heraus zu halten.
Der Verwaltungsrat votiert per Handzeichen für die Anschaffung dieser Orgel.
Der Pfarrgemeinderat votiert per Handzeichen für die Anschaffung dieser Orgel.
Die nächste Planungsphase, d.h. die Überabeitung der Orgelpläne und Bestellung der Orgel, sowie die Aufnahme der notwendigen baulichen Veränderungen bezüglich des Marienaltars können nun in Angriff genommen werden .
Zu Beginn informierten H. Walke und Pfr. Schirmer, und Mitglieder des Orgelbauvereins über den Stand der Ausschreibung sowie Umfang des Orgelwerkes und den vorgesehenen Standort in unserer Kirche. Es ist geplant die Orgel an der aktuellen Stelle des Marienaltars zu errichten. Der Marienaltar soll dafür an die hintere Seitenwand in die nähe des Grundsteins verlagert werden. Nach einigen Planungsänderungen wird die Orgel nun über zwei Manuale verfügen, die alle verfügbaren Register mit Ausnahme einiger Solostimmen ansteuern können. Die Orgelpfeifen werden auf einer einzigen Ebene angeordnet, weshalb die bisherigen Skizzen des Orgelprospektes überarbeitet werden müssen. Die längste Pfeife mit 16 Fuß definiert die maximale Höhe der Orgel von ca. 5-6 Metern.
Herr Dr. Streukens gibt einen detaillierten Überblick über die Finanzierung der Orgel. Diese Orgel wird eine schuldenfreie Schenkung des Orgelbauvereins an die St. Bardo-Gemeinde sein. Der Orgelbauverein wird über die Anschaffung und Erstfinanzierung hinaus bestehen bleiben, um die laufenden Kosten zu tragen und somit diese ebenfalls aus dem Budget der Gemeine heraus zu halten.
Der Verwaltungsrat votiert per Handzeichen für die Anschaffung dieser Orgel.
Der Pfarrgemeinderat votiert per Handzeichen für die Anschaffung dieser Orgel.
Die nächste Planungsphase, d.h. die Überabeitung der Orgelpläne und Bestellung der Orgel, sowie die Aufnahme der notwendigen baulichen Veränderungen bezüglich des Marienaltars können nun in Angriff genommen werden .